Gibt es einen Zusammenhang?

Vor kurzem wurde eine Studie aus Italien veröffentlicht, die nützliche und vor allem nennenswerte Informationen und Zusammenhänge zwischen Feinstaub und der Ansteckungsgefahr mit Covid-19 liefert (1).

Leonardo Setti von der Universität Bologna sagte gegenüber der Zeitung „La Repubblica“:

„Die hohen Staubkonzentrationen, die im Februar in der Poebene registriert wurden, führten zu einem Schub, einer Beschleunigung der Ausbreitung von Covid-19. Der Effekt ist in den Provinzen, in denen die ersten Ausbrüche auftraten, deutlicher.“

Bei heise online ist zu lesen: „Es gibt Hinweise, dass Viren auf diese Weise verbreitet werden können. Die italienischen Wissenschaftler verweisen auf mehrere Untersuchungen. Nach einer Studie kann die Vogelgrippe über Sandstürme verbreitet werden. Der Humane Respiratorische Synzytial-Virus (HRS) infiziert Säuglinge und Kleinkinder, die Übertragung hängt nach einer Studie auch mit der Feinstaubkonzentration zusammen. Nach einer chinesischen Studie gab es einen Zusammenhang zwischen der Zahl der Masernfälle in 21 Städten und der Höhe der 2,5PM-Feinstaubkonzentration, eine weitere stellte einen solchen Zusammenhang in Lanzhou fest.“

Es könne also einen Zusammenhang zwischen der Feinstaubbelastung und der Ausbreitung des Virus geben. Warum ist das so? Ein Erklärungsversuch.

In der Luft gibt es Moleküle und sogenannte Korpuskeln (Körperchen, Elementarteilchen) verschiedener Art. Sie sind Träger einer elektrischen Ladung und werden „Ionen“ genannt. Ist die Ladung positiv, dann sind es positive Ionen, sind sie negativ geladen, dann sind es negative Ionen. Grundsätzlich sind die positiven Ionen schädlich und die negativen Ionen heilsam und wohl sogar lebensnotwendig.

Woher kommen die Ionen in der Luft?

Die wichtigsten Quellen für die Ionen sind die Radioaktivität des Bodens und die in der Luft, die kosmische Strahlung, die ultraviolette Strahlung und die Zersetzung der Wassertropfen im Regen, in den Wasserfällen, in den Wellen, die sich brechen. Dazu werden wir in den nächsten Tagen auch einen ausführlichen Artikel bringen, da es an der Stelle schon etwas wissenschaftlicher wird.

Jetzt aber zu den jeweiligen Ionen. Was gibt es über die positiven Ionen zu berichten? Bei Tieren, die in einer größeren Konzentration von positiven Ionen leben, wurde ein erhöhter Gehalt von Glucose im Blut sowie Trauben- und Milchsäure beobachtet.

Vor allem Einwohner von Großstädten sind mehr positiven Ionen ausgesetzt. Diese positiven Ionen gelten als Transporter von Erregern, Bakterien und natürlich auch Viren. Wir Menschen atmen täglich etwa 15 bis 20 Kubikmeter Luft, was einer Masse von 15 bis 20 Kilogramm entspricht. Das ist eine erhebliche Menge und deshalb ist es natürlich sehr wichtig, dass die Qualität der Luft gut ist.

Mit der Symbio-Harmonizer Technologie und dem Symbio-Harmonizer Comfort verringert sich die Partikelanzahl-Konzentration in der Raumluft deutlich, sowohl für kleine als auch für große Partikel. Damit verbunden verringert sich die Feinstaubkonzentration des Feinstaubes im 0,3µm-Bereich um 73%. Somit verbessert sich die Raumluft deutlich, ist einfach zu integrieren und arbeitet komplett ohne Verbrauchsmaterialien. Das heißt, weniger Feinstaub in der Atemluft bedeutet auch weniger potentiell Belastendes.

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Quellen:

(1) https://www.ilfattoquotidiano.it/2020/03/17/coronavirus-lo-studio-smog-e-polveri-sottili-hanno-accelerato-la-diffusione-di-sars-cov2/

(2) https://www.heise.de/tp/features/Feinstaubpartikel-als-Viren-Vehikel-4687454.html

Literaturhinweis:

Lueger, Jürgen: Glauben Sie noch an den Weihnachtsmann? SYMBIOLIFE Verlag Weyarn