Wieso? Weshalb? Warum? zur Übertragung des Corona-Virus

Kein Thema beschäftigt die Welt in den vergangenen Wochen und Monaten so sehr wie das Corona-Virus. Wann hat es etwas Ähnliches schon einmal gegeben? Viele von uns haben da keine Erinnerung – gut so! Heute wollen wir uns mit der Übertragung des Virus beschäftigen. Kann man sich bspw. über nicht richtig gewaschenes Obst oder Gemüse anstecken? Wie gefährlich sind Einkaufswägen? Oder – wie ist das ganz einfach im Freien – ist das gefährlich oder nicht?

Da wir selbstverständlich keine Virulogen oder Immunologen sind, halten wir uns an seriöse Quellen zu diesem ernsten Thema. Alle Quellen dazu findet Ihr am Ende des Beitrags.

Wie wird also das neuartige Corona-Virus (Covid-19) übertragen?

Das neuartige Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Tröpfchen – die das Virus enthalten – an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Bisher ist nicht bekannt, welche Rolle die Schmierinfektion dabei spielt, wird allerdings nicht ausgeschlossen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) aus Deutschland schreibt: „Bisher wurden häufig Infektionsketten identifiziert, die am besten durch eine direkte Übertragung, z.B. durch Tröpfchen, erklärbar waren.“

Wie lange dauert es, bis eine eventuelle Erkrankung ausbricht?

Nach den aktuellen Informationen geht man davon aus, dass es nach der Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Zeichen der Erkrankung auftreten. Durchschnittlich beträgt die sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.

Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Corona-Virus ausgelöst?

Die Krankheitsverläufe sind vielfältig und variieren stark. Als häufigste Krankheitszeichen werden Husten und Fieber berichtet. Zudem gäbe es auch Anzeichen wie Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hals- und Kopfschmerzen. Daher gibt es den „typischen“ Krankheitsverlauf nicht.

Sehr interessant ist, dass eine Infektion auch ohne Krankheitszeichen ablaufen kann. Am häufigsten sind milde Krankheitsverläufe, vermutlich bei mehr als 80 Prozent der Betroffenen. Dennoch kann es aber auch zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod kommen.

Gibt es Personengruppe, die besonders häufig von einem schweren Verlauf betroffen sind?

Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und bei jüngeren Menschen. Ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben:

– ältere Personen (ab etwa 50 Jahre),

– Raucher

– Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma, Bronchitis, Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankung und Patienten mit geschwächtem Immunsystem durch Erkrankung oder Medikamenteneinnahme).

Kann man eine durchgemachte Erkrankung im Blut nachweisen?

Etwa zehn Tage nach Beginn der Erkrankung tauchen im Blut verschiedene Antikörper auf, mit denen das Immunsystem auf das Virus reagiert. Aktuell würde international wohl an Schnelltests gearbeitet, die dann die Bestimmung der Antikörper anhand einer Blutprobe sicher nachweisen könnten. Diese Tests können eine Infektion aber entsprechend erst nach etwa 10 Tagen erkennen.

Wichtig ist noch, dass es derzeit noch nicht klar sei, ob der Nachweis von Antikörpern gegen das Corona-Virus tatsächlich bedeute, dass man gegen eine Neuinfektion immun sei. Also vor einer erneuten Erkrankung geschützt. Man gehe derzeit allerdings davon aus – wie bei anderen Virusinfektionen – dass man für einige Jahre immun sei.

Ist eine Übertragung des Virus´ über Lebensmittel möglich?

Derzeit ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass eine Übertragung über kontaminierte Lebensmittel erfolgen kann. Dennoch sollte man sich dringend an die allgemeinen Regeln der Hygiene beim Zubereiten von Lebensmitteln halten. Dazu zählen selbstverständlich regelmäßiges, gründliches (20 bis 30 Sekunden, Handinnenseite, Handaußenseite, Fingerkuppen) Händewaschen. Da die Viren hitzeempfindlich sind, kann das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringert werden.

Können Corona-Viren auf Oberflächen infektiös bleiben?

Das hängt wohl von vielen Faktoren ab: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die Beschaffenheit der Oberfläche. Zudem ist auch die Virusmenge entscheidend. Es heißt, dass humane Corona-Viren nicht besonders stabil auf trockenen Oberflächen seien. In der Regel erfolgt die Inaktivierung in getrocknetem Zustand innerhalb von Stunden bis hin zu einigen Tagen. Erste Laboruntersuchungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe liefern erste Zeitangaben. Nach einer starken Kontamination könne das Virus so lange infektiös bleiben: 3 Stunden als Aerosol (schwebende Stoffe in der Luft, bis zu 4 Stunden auf Kupferoberflächen, bis zu 24 Stunden auf Karton und bis zu 2 bis 3 Tagen auf Edelstahl und Plastik.

Es empfiehlt sich somit auch den Griff beim Einkaufswagen zu desinfizieren bzw. Handschuhe zu tragen.

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Alles Gute und bleibt gesund!

Quellen:

– Robert-Koch-Institut (www.rki.de)